Franz Stähler

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Zur Eröffnung am So, den 13. Dez. 1998 um 14 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Ausstellungsdauer: 13. Dez. 1998 - Ende April, 1999, von 0-24 Uhr

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Urzelle seiner Kunst ist der Backstein
"Seinen Backstein trägt Franz Stähler aus dem Westerwald, dem "Kannebäcker Land", wo, wie der Name sagt, der heimische Ton "gebacken" wird, ganz konkret mit sich, wo immer er arbeitet. Der Backstein ist sein Talisman geworden, A und O seines bisherigen Schaffens, sein zeichensetzender Werkstoff. An ihm wirkten die Elemente: die Erde, aus der er besteht; das Feuer, das ihn gebrannt hat; Luft und Wasser, die ihn mit Sonnenstrahlen und Regengüssen so lebendig verfärbten."

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"Diese jahrhundertelang im sumpfigen Gelände unversehrt erhaltenen Bäume - Mooreichen - hatten ihre Geschichte wie der rote Backstein, dieses späte Glied einer kontinuierlichen kulturellen Entwicklung, die bereits die Sumerer eingeleitet hatten. Die Geschichte der so wohl präservierten Reste eines vormaligen mächtigen Waldes indes bezog sich ausschliežlich auf die Natur, die Gegenwelt unserer Zivilisation."

Auszug von Christa von Helmolt, 1989

 

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